The Contraceptive Device for MenA Presentation of the Invention
This is maybe the greatest contraceptive device since the discovery of the contraceptive pill. One can ask why nobody has come up with such an idea before. Actually quite a few have thought of it. A German physician, M.D. Hans Unglehrt, wrote in 1967 in his patented invention DE 1566405: "With the exception of the preservative, all the known devices and preparations for contraception have been made for women. The anatomic construction of the female genitals is particularly unsuitable for this purpose. Considerably more convenient and simpler is the situation in men. Here there is a possibility of making an absolutely sure obstacle in the spermatic duct which can be easily and quickly inserted and pulled out without any danger to health or impact on sensitivity." Why is such a device not on the market? In spite of many, many attempts to produce surely the most elegant solution, no inventor has hitherto succeeded in constructing a functioning contraceptive device to be inserted into the male urethra. The first earlier unsolvable problem was to ensure absolutely painless insertion. The second challenge is the secure fixation. The third problem is the immense pressure which occurs at ejaculation, when each obstacle would be propelled outwards as a cork from a champagne bottle. The fourth problem consisted of those exterior components of the construction which would disturb the sex act, especially oral sex. The final problem was the subsequent removal of the contraceptive device. By using an inverted (inside-out) minicondom, the new contraceptive device probably represents the first successfull solution to all of the above-mentioned problems. In the article on HISTORY, four of many inventions have been analyzed. On the basis of this analysis we have conceived the new contraceptive device, described in the article on CONSTRUCTION. The HISTORY and CONSTRUCTION articles make it easier to understand the features and function of the device. We recommend you read them first. The way the new contraceptive device functions is displayed in the FUNCTION section in 17 phases.
These pages appeared in the German language on May 25, 2002 for the first time. (The English version appeared on June 24, 2002. ) |
Verhütungsmittel für MännerPräsentation einer Erfindung
Hier geht es um das vielleicht mächtigste Verhütungsmittel seit der Erfindung der Anti-Baby-Pille. Man könnte sich fragen, warum bisher keiner auf diese Idee gekommen ist? Es sind sogar viele, die daran gedacht haben! Ein deutscher Arzt, Dr. med. Hans Unglehrt, schreibt im Jahr 1967 in der Beschreibung seiner Erfindung DE 1566405: "Mit Ausnahme des Präservativs sind alle bisher bekannten Vorrichtungen und Präparate zur Schwangerschaftsverhütung auf den Gebrauch durch die Frau zugeschnitten. Nun sind aber die anatomischen Verhältnisse im weiblichen Genitaltraktus gerade für diesen Zweck denkbar ungeeignet. Wesentlich günstiger und einfacher ist die diesbezügliche Situation beim Mann. Hier besteht die Möglichkeit, einen absolut sicheren Verschluss des Ausführungsweges für die Spermatosoen zu schaffen, der leicht und rasch angebracht und entfernt werden kann und keinerlei gesundheitliche Gefahren oder Gefühlsbeeinträchtigungen bewirkt." Wieso gibt es ein solches Mittel noch nicht zu kaufen? Trotz vielen, sehr vielen Versuchen, diese bestimmt eleganteste aller Lösungen zu verwirklichen, ist es bisher keinem Erfinder gelungen, ein funktionierendes Verhütungsmittel zur Einführung in die Harnröhre zu konstruieren. Das erste, bisher nicht gelöste Problem war die gefühlsfreie Einführung. Das zweite die sichere Verankerung. Das dritte Problem war der immense Druck, der bei der Ejakulation entsteht und jeden Verschluss wie einen Korken aus der Sektflasche herausschleudern würde. Das vierte Problem waren die außerhalb vom Penis stehenden Teile der Konstruktion, die beim Sex und besonders beim Oralsex stören würden . Das letzte Problem war das nachträgliche Entfernen des Verhütungsmittels. Durch den Einsatz eines sich umstülpenden "Minikondoms" ist es in dem neuen Verhütungsmittel vermutlich zum ersten Mal gelungen, alle oben genannten Probleme zu lösen. In dem Artikel GESCHICHTE werden vier von den vielen Erfindungen analysiert. Auf Basis dieser Analyse wird das neue Verhütungsmittel konzipiert und im Artikel AUFBAU beschrieben. Die Artikel GESCHICHTE und AUFBAU erleichtern das Verstehen der Funktionsweise. Es empfiehlt sich, sie als erstes zu lesen. Die Funktionsweise des neuen Verhütungsmittels wird in der Diashow FUNKTION in 17 Phasen dargestellt. Zur Frage der Akzeptanz des neuen Mittels folgt eine ausführliche DISKUSSION, unter Anderem mit Beiträgen aus der Newsgroup de.talk.liebesakt zu diesem Thema.
Diese Seiten gingen am 25.05.2002. zum ersten Mal Online. |