Karl KoenigDas neue Verhütungsmittel für den MannAusführung nach PCT/DE03/00999 vom 26. März 2003Das Verhütungsmittel besteht aus einem Röhrchen mit einem Durchmesser von etwa 6 mm und einer Länge von etwa 30 mm. Auf der Oberfläche des Röhrchens befinden sich mehrere Ringe aus dünnem Gummi (100µ). Die Ringe sind 3-5 mm breit und auf einer Seite mit dem Röhrchen verbunden (verklebt). Zum Verhütungsmittel gehört noch ein Minikondom - ein Schlauch aus dünnem (10-30µ) Latex oder Polyurethan. Das Durchmesser des Schlauches entspricht ungefähr dem Innendurchmesser des Röhrchens. Die Länge des Schlauches beträgt das vierfache der Länge des Röhrchens. Der dritte Teil (grün) ist der Griff zur Einführung des Verhütungsmittels in die Harnröhre. |
| Das Minikondom wird gefaltet, aber nicht wie ein Harmonika, sondern zweimal longitudinal ineinander. Sein offenes Ende kommt in das Röhrchen und sein geschlossenes und zweimal gefaltetes Ende kommt in den grünen Griff. |
| Das offene Ende des Minikondoms wird umgestülpt und auf das Röhrchen aufgestülpt. Während der Einführung gleitet das Minikondom über das Röhrchen und übernimmt die Funktion eines Gleitmittels. |
| Am Ende der Einführung zieht man etwas am grünen Griff, wodurch sich die Lamellen auf dem Röhrchen wie ein Teppich um das Röhrchen herumrollen und damit sein Durchmesser vergrößern. |
| Die aufgerollten Lamellen verhindern das Herausgleiten des Röhrchens aus dem Minikondom und gleichzeitig durch ihre Verdickungen das Herausgleiten des ganzen Verhütungsmittels aus der Harnröhre. |